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Chipolo Card Spot

Chipolo Card Spot

Inzwischen habe ich eine ganze Reihe von AirTags und sie haben sich in meinem Alltag gut bewährt. Die meisten Tags sind übrigens noch auf ihrer ersten Batterie, nur bei einem Tag musste ich die Knopfzelle vorletzte Woche tauschen. Allerdings bietet Apple sie nur in einer Gehäuseform an und das macht sie für manche Einsatzorte einfach ungeeignet. Klassisches Beispiel sind Geldbörsen, für diese sind AirTags einfach nicht flach genug.

Apple ist sich dieses Problems offenbar bewusst, denn die Kalifornier lizensieren die Technologie auch an Drittanbieter. Diese Produkte tragen das Label „Works with Apple Find My“. Gerade für Geldbörsen bietet – auf dieser Basis – die Firma Chipolo nun den „Card Spot“ an. Er kommt im Scheckkarten-Format und ist nur 2,4 mm dick. Damit ist er sehr gut für Geldbörsen geeignet. Die dünne Gehäuseform erlaubt allerdings keinen Batteriewechsel. Daher wurde die Stromquelle fest verbaut und mit einer längeren Laufzeit versehen. Der Hersteller gibt hier einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren an. Am Ende der Laufzeit besteht die Möglichkeit, die Karte einzuschicken und zum halben Preis eine neue zu erwerben.

Technisch läuft im Prinzip alles wie beim AirTag. Ihr fügt euren Chipolo in der App „Wo ist?“ hinzu und könnt fortan sehen, wo sich eure Geldbörse befindet. Zum Suchen, z.B. in der Wohnung, könnt ihr einen bis zu 105 dB lauten Ton über die App abspielen lassen. Und auch der Verloren-Modus ist natürlich verfügbar. An der Suche beteiligen sich – und das ist ja die Stärke des Find-My-Netzwerkes – Milliarden von Apple-Geräten.

Die Karte kostet bei Chipolo 35 Euro plus Versand oder ihr kauft zwei Karten für 60 Euro inklusive Versand. Ich habe einfach eine Sammelbestellung mit einem Kumpel gemacht, wobei jedes Gerät in seiner eigenen Verpackung kommt. Die Lieferung erfolgte zollfrei aus Europa innerhalb weniger Werktage.

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Über den Autor

Markus Jasinski

Markus Jasinski ist ein Rostocker Unternehmer, Naturwissenschaftler, IT-Spezialist, Autor, Coach, Dänemark-Fan, überzeugter Radfahrer und nicht zuletzt „Computer Geek“ und Smart-Home-Enthusiast. Sein erstes iPhone kaufte der promovierte Naturwissenschaftler im Jahre 2008, kurze Zeit später wurde er dann auch zum Mac-Nutzer. Nach und nach gesellten sich iPad, Apple TV und Apple Watch hinzu.

Um diese vielfältigen Interessen und Aktivitäten "unter einen Hut" zu bekommen befasst sich der gebürtige Westfale seit über zehn Jahren mit den Themen Selbstorganisation und Aufgabenmanagement, die ebenfalls ein Schwerpunkt dieses Blogs sind.

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