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USB-Hub mit schaltbaren Ports

USB-Hub schaltbar

Schon länger hegte sich bei mir der Wunsch, einen USB-Hub mit schaltbaren Ports zu erwerben. Bedeutet, dass jeder Port einzeln über einen Knopf neben dem Eingang separat ein- oder ausgeschaltet werden kann. Eine kleine LED neben dem Port zeigt an, ob dieser aktiviert ist.

Ich sehe darin vor allem einen Sicherheitsvorteil gegen Schadsoftware: Webcam und Mikrofon sind bei mir nur noch aktiv, wenn ich sie wirklich brauche. Gleiches gilt für Backup-Festplatten. Damit meine ich nicht die Time-Machine-Platte, die natürlich immer aktiv sein sollte, sondern Platten mit regelmäßigen Backups wichtiger Daten, die ich z.B. mit “Carbon Copy Cloner” erstelle. Dazu gehören z.B. meine DEVONthink-Datenbanken. Die Maßnahme richtet sich vor allem gegen sogenannte Verschlüsselungstrojaner, die bei ständig angesteckten Platten natürlich leichtes Spiel haben.

Dieses Jahr bin ich die Anschaffung endlich mal angegangen. Es hat bei mir drei Anläufe gebraucht, das richtige Gerät zu finden. Damit meine ich ein Gerät, was auch wirklich wie gewünscht funktioniert. Ich hatte z.B. zuerst ein Modell, an dem meine Logitech-Webcam einfach nicht laufen wollte. Um euch dieses Rumprobieren zu ersparen, möchte ich euch kurz das Gerät vorstellen, für das ich mich entschieden habe: Es ist ein i-tec USB 3.0 Hub (Amazon-Link, dort aber nicht immer erhältlich) mit 7 Ports. Wem das zu wenig ist, es gibt auch ein Modell mit 10 Ports. Ohne Netzteil funktioniert so etwas natürlich nicht, insbesondere wenn Festplatten angeschlossen sind. Daher liegt eines mit 36 Watt und ausreichend langem Kabel bei. Weiterhin befindet sich ein USB-Anschlusskabel für euren Rechner in der Schachtel. Die Tasten haben einen angenehmen Druckpunkt und das Gehäuse selbst wirkt gut verarbeitet.

Kurzes Fazit: Ich kann dieses Gerät empfehlen, falls ihr eine ähnliche Lösung sucht. Bezahlt habe ich dafür rund 30 Euro.

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Über den Autor

Markus Jasinski

Markus Jasinski ist ein Rostocker Unternehmer, Naturwissenschaftler, IT-Spezialist, Autor, Coach, Dänemark-Fan, überzeugter Radfahrer und nicht zuletzt „Computer Geek“ und Smart-Home-Enthusiast. Sein erstes iPhone kaufte der promovierte Naturwissenschaftler im Jahre 2008, kurze Zeit später wurde er dann auch zum Mac-Nutzer. Nach und nach gesellten sich iPad, Apple TV und Apple Watch hinzu.

Um diese vielfältigen Interessen und Aktivitäten "unter einen Hut" zu bekommen befasst sich der gebürtige Westfale seit über zehn Jahren mit den Themen Selbstorganisation und Aufgabenmanagement, die ebenfalls ein Schwerpunkt dieses Blogs sind.

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