Dänemark

Wordle auf Dänisch

Wørdle

Wer noch nichts vom Spiel „Wordle“ mitbekommen hat, hat zweifellos einen der größeren Internet-Trends der letzten Monate verpasst. Das Browser-Spiel (keine klassische App) wurde ursprünglich von Josh Wardle in einer englischen Version entwickelt. Der Spieler muss ein Wort aus fünf Zeichen in sechs Versuchen erraten. Nach jedem Versuch gibt es die Infos, ob ein Buchstabe vorkommt und die Position stimmt (grün), ein Buchstabe vorkommt aber die Position nicht stimmt (gelb) oder der Buchstabe nicht vorkommt (grau). Das Spielprinzip erinnert hier klar an das Brettspiel „Mastermind“, bei dem mit Farben statt Buchstaben hantiert wird.

Den eigenen Versuch könnt ihr bei Wordle übrigens einfach und anschaulich in sozialen Medien posten. Dies ist dann wohl auch der Grund, wieso sich die Zahl der Spieler nahezu lawinenartig vergrößert hat. Schließlich war der Erfolg so groß, dass sich die New York Times das Spiel für einen 7-stelligen Betrag geshoppt hat. Deutsche Versionen gibt es hier und hier oder auch hier, aber schnell kam bei mir dann natürlich auch der Wunsch nach einer dänischen Variante auf. Die habe ich dann unter der Adresse wørdle.dk im Netz gefunden. Im Gegensatz zu den deutschen Versionen, in denen die Umlaute Ä, Ö und Ü nicht vorkommen, gibt es hier sogar Wörter mit Æ, Ø und Å.

Ein paar Tipps und Hinweise noch, die für alle Sprachversionen gelten: Es dürfen nur Wörter eingegeben werden, die auch im Wörterbuch des jeweiligen Spiels stehen. Eine gute Strategie ist, mit einem Wort zu beginnen, in dem die häufigsten Buchstaben der jeweiligen Sprache vorkommen. Jeder Buchstabe sollte dabei im Startwort nur einmal enthalten sein, um breit zu streuen. Ein Buchstabe kann aber auch mehrmals im gesuchten Wort vorkommen, was man anhand der Ergebnisanzeige nicht unbedingt merkt.

God fornøjelse (= viel Vergnügen)!

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Über den Autor

Markus Jasinski

Markus Jasinski ist ein Rostocker Unternehmer, Naturwissenschaftler, IT-Spezialist, Autor, Coach, Dänemark-Fan, überzeugter Radfahrer und nicht zuletzt „Computer Geek“ und Smart-Home-Enthusiast. Sein erstes iPhone kaufte der promovierte Naturwissenschaftler im Jahre 2008, kurze Zeit später wurde er dann auch zum Mac-Nutzer. Nach und nach gesellten sich iPad, Apple TV und Apple Watch hinzu.

Um diese vielfältigen Interessen und Aktivitäten "unter einen Hut" zu bekommen befasst sich der gebürtige Westfale seit über zehn Jahren mit den Themen Selbstorganisation und Aufgabenmanagement, die ebenfalls ein Schwerpunkt dieses Blogs sind.

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