Smart Home

Aqara Temperatur- und Feuchtigkeitssensor

Aqara-Sensor

In einem Smart Home sind Sensoren quasi die Augen und Ohren des Systems. Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren können uns Hinweise geben, ob es z.B. sinnvoll ist zu lüften oder (vielleicht sogar automatisch) eine Heizung zu aktivieren oder zu deaktivieren. Im Gegensatz zu klassischen Thermo- oder Hygrometern können solche Sensoren auch aus der Ferne abgelesen werden.

Ein kompaktes und recht preiswertes Modell ist unter dem Label “Aqara” erhältlich. Der Temperatur- und Feuchtigkeitssensor misst nur rund 3,5 x 3,5 x 1 cm, womit sich das Gadget überall gut und unauffällig platzieren läßt. Das Gewicht mit Batterie beträgt nur etwa 12 Gramm. Betrieben wird der Sensor mit einer Knopfzelle des Typs CR2032. Neben Luftfeuchtigkeit und Temperatur erhalten wir übrigens noch den Luftdruck. Zur Befestigung liegt auch ein Klebestreifen in der Packung. Den Mehraufwand habe ich mir aber gespart und den Aqara-Sensor einfach in das offene Fach meines Nachttisches gelegt, wo er die Schlafzimmer-Werte ermittelt. In den übrigen Räumen werkeln bei mir übrigens Netatmo-Sensoren.

Die Anbindung an ein Smart-Home-System erfolgt über das Zigbee-Protokoll. Die Kopplung an mein Home-Assistant-System verlief über den von mir genutzten ZigBee-Stick völlig unproblematisch. Neben den drei genannten Raumklima-Informationen übermittelt der Sensor noch zusätzlich seinen Batteriestand an Home Assistant. Der Hinweis auf der Verpackung “Aqara hub is required” ist hier also nicht ganz erst zu nehmen.

Der Temperatur- und Feuchtigkeitssensor kann für zwischen 15 und 20 Euro bei verschiedenen Elektroversendern erworben werden. Von Aqara ist übrigens auch u.a. ein smarter Button verfügbar, den ich demnächst auch mal vorstellen werde. Knöpfe und Schalter waren ja in letzter Zeit ein dominierendes Thema hier im Blog und natürlich auch in meinem Smart Home.

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Über den Autor

Markus Jasinski

Markus Jasinski ist ein Rostocker Unternehmer, Naturwissenschaftler, IT-Spezialist, Autor, Coach, Dänemark-Fan, überzeugter Radfahrer und nicht zuletzt „Computer Geek“ und Smart-Home-Enthusiast. Sein erstes iPhone kaufte der promovierte Naturwissenschaftler im Jahre 2008, kurze Zeit später wurde er dann auch zum Mac-Nutzer. Nach und nach gesellten sich iPad, Apple TV und Apple Watch hinzu.

Um diese vielfältigen Interessen und Aktivitäten "unter einen Hut" zu bekommen befasst sich der gebürtige Westfale seit über zehn Jahren mit den Themen Selbstorganisation und Aufgabenmanagement, die ebenfalls ein Schwerpunkt dieses Blogs sind.

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