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Spiele-Tipp: Bus Driver

Bus Driver

Mir ist neulich aufgefallen, dass es in meinem Blog bereits über 200 Apple-Artikel gibt, aber nur einen Spiele-Tipp. Das müssen wir ändern! Mein absolutes Lieblingsspiel neben Pocket City ist zweifellos Bus Driver (4,49 €, macOS, App-Store-Link). Zugegeben, das ist jetzt nicht der neueste Spiele-Hit. Im Gegenteil, die App wurde vor vier Jahren zuletzt aktualisiert. Sie ist aber schon 64-bittig und läuft unter Catalina selbst auf meiner etwas älteren Hardware einwandfrei. Dafür kostet es inzwischen auch deutlich weniger als früher. Ich meine mich zu erinnern, damals über 20 Euro für das Spiel bezahlt zu haben.

Wie das genannte Pocket City ist auch Bus Driver eine Art Simulation. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Busfahrers und muss zahlreiche Touren in einer abwechselnd gestalteten Großstadt absolvieren. Dabei stehen verschiedene “Kamera-Perspektiven” zur Verfügung, wobei ich die von hinten auf den Bus bevorzuge (wie im Titelbild oben). Die Steuerung erfolgt per Tastatur. Mit dieser können wir als Fahrer u.a.:

  • vorwärts/rückwärts und links/rechts fahren sowie bremsen (Cursor-Tasten)
  • rechts oder links blinken
  • die Türen an den Haltestellen öffnen und schließen
  • die Kamera-Perspektive wechseln

Spielidee

Bei jeder Tour wird ein Fahrplan vorgegeben, der so gut wie möglich eingehalten werden muss. Natürlich müssen auch die Haltestellen in der richtigen Reihenfolge angefahren werden. Dazu zeigt eine kleine Karte am linken unteren Rand wo der nächste Stopp ist. Außerdem befinden sich auch an den Kreuzungen Overlay-Pfeile, die den richtigen Weg weisen. Das Spiel erlaubt sogar, dass wir uns in der Stadt mit dem Bus frei bewegen, was aber natürlich nicht oder wesentlich später als geplant zum Ziel führt. Unterwegs ist einiges zu beachten. Beim Spurwechsel muss geblinkt werden, an roten Ampeln müssen wir stoppen und ruckartiges Bremsen mögen die Fahrgäste gar nicht. Und wir sind natürlich nicht allein in der Stadt, müssen also Zusammenstöße mit anderen Verkehrsteilnehmern meiden. Belohnt werden hingegen längere Teilstrecken ohne Verkehrsvergehen.

An der Endhaltestelle wird dann eine Bilanz aufgemacht aus Pünktlichkeit und Fahrverhalten/Fahrfehlern.

Abwechslung

Für Abwechslung sorgen 36 verschiedene Fahraufträge, von denen der erste aus nur drei Haltestellen besteht, während wir beim letzten über eine Stunde unterwegs sind:

Level-Auswahl beim Spiel Bus Driver (Screenshot)

Die Strecken werden zunehmend anspruchsvoller und auch länger. An Landschaft ist alles dabei: Innenstadt, Highways, Industriegebiete, Flughafen und Erholungsgebiete außerhalb der Stadt.

Für diese Fahrten bekommen wir verschiedenste Fahrzeuge gestellt, vom Linienbus, über einen Doppeldecker oder einen Schulbus bis zum Reisebus. Außerdem variieren die Wetterbedingungen, von Sonnenschein, Sonnenaufgang über Regen bis Schnee ist alles dabei.

Ich habe viel zu viel Zeit hinterm Steuer meiner Busse verbracht. Aber ich kann dabei gut abschalten und möchte dieses Spiel allen empfehlen, die meine Beschreibung neugierig gemacht hat.

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Über den Autor

Markus Jasinski

Markus Jasinski ist ein Rostocker Unternehmer, Naturwissenschaftler, IT-Spezialist, Autor, Dänemark-Fan, überzeugter Radfahrer und nicht zuletzt „Computer Geek“ und Smart-Home-Enthusiast. Sein erstes iPhone kaufte der promovierte Naturwissenschaftler im Jahre 2008, kurze Zeit später wurde er dann auch zum Mac-Nutzer. Nach und nach gesellten sich iPad, Apple TV und Apple Watch hinzu.

Um diese vielfältigen Interessen und Aktivitäten "unter einen Hut" zu bekommen befasst sich der gebürtige Westfale seit über zehn Jahren mit den Themen Selbstorganisation und Aufgabenmanagement, die ebenfalls ein Schwerpunkt dieses Blogs sind.

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