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WingLights

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Nun sind wir wieder in der dunkelen Jahreszeit, wo es zumindest abends bei Dunkelheit nach Hause geht. Für uns Radfahrer wird es jetzt gefährlicher, denn wir werden von den anderen Verkehrsteilnehmern schlechter gesehen. Das gilt insbesondere beim Abbiegen. Ein Handzeichen hat nur bei gut reflektierender Kleidung eine Chance, gesehen zu werden.

Daher war ich froh, vor einiger Zeit die sogenannten WingLights gefunden zu haben. Sie sind eine Art Blinker fürs Fahrrad. Bevor gleich die rechtlichen Diskussionen losgehen: Ja, als alleiniger Abbiegehinweis reicht das nicht aus. Der Radfahrer muss nach wie vor auch weiterhin Handzeichen geben. Aber er wird bei Dunkelheit IMHO deutlich besser gesehen und erhöht somit die Verkehrssicherheit. Unter „Wing“ versteht der Anbieter den Lenker des Fahrrads. Die WingLights sitzen demnach an den beiden Spitzen. Hier bietet der Hersteller zwei Varianten an, fest eingebaut oder zweiteilig. Bei der zweiteiligen Version kommt nur eine magnetische Aufnahme in den Lenker und die eigentlichen Lichter werden nur bei Bedarf drangesteckt. Sie halten dann durch Magnetkraft. Durch das Mitnehmen der eigentlichen Blinker nach der Fahrt können Diebstähle vermieden werden.

Montage und Aufbewahrung

Wie die Aufnahme bzw. das Set montiert wird, hängt sicherlich von der Art des Lenkers ab. Meiner hatte Kunststoffgriffe, in die erst ein Loch gebohrt werden musste. Aber es gibt natürlich auch Stangen, die eine direkte Montage ermöglichen. Ich habe mich übrigens für die Magnetversion entschieden. Die Blinker-Aufsätze halten hier sehr fest, ein Abfallen während der Fahrt ist IMHO ausgeschlossen. Für die Aufbewahrung außerhalb des Fahrrads gibt es einen kleinen Metallring, auf den beide Blinker zusammengesteckt werden. Er verfügt über einen Karabiner-Haken, z.B. zur Befestigung am Schlüsselbund.

WingLights in der Nahaufnahme

Nutzung

Aktiviert wird ein Blinker durch kurzes Antippen der Spitze. Er blinkt dann für rund 45 Sekunden und geht danach wieder aus. Alternativ können wir ihn zum Ausschalten auch einfach erneut antippen. Durch die 45-Sekunden-Abschaltung wird ein Leeren der Batterien durch versehentliches Aktivieren während der Aufbewahrung verhindert. Versorgt wird ein Blinker jeweils durch zwei Knopfzellen, die recht lange halten.

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Über den Autor

Markus Jasinski

Markus Jasinski ist ein Rostocker Unternehmer, Naturwissenschaftler, IT-Spezialist, Autor, Dänemark-Fan, überzeugter Radfahrer und nicht zuletzt „Computer Geek“ und Smart-Home-Enthusiast. Sein erstes iPhone kaufte der promovierte Naturwissenschaftler im Jahre 2008, kurze Zeit später wurde er dann auch zum Mac-Nutzer. Nach und nach gesellten sich iPad, Apple TV und Apple Watch hinzu.

Um diese vielfältigen Interessen und Aktivitäten "unter einen Hut" zu bekommen befasst sich der gebürtige Westfale seit über zehn Jahren mit den Themen Selbstorganisation und Aufgabenmanagement, die ebenfalls ein Schwerpunkt dieses Blogs sind.

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