Apple

Arcade wohl recht günstig, TV+ eher teuer

Apple Park

In den letzten Tagen sind einige Preise zu Apples neuen Diensten geleaked. Geleaked wohlgemerkt, nichts davon ist offiziell. Im März haben die Kalifornier auf einer gesonderten Keynote eine ganze Reihe neuer Services vorgestellt. Da der Höhepunkt des Smartphone-Marktes möglicherweise überschritten ist, setzt Apple nun verstärkt auf Dienste und Wearables (Apple Watch, AirPods).

Für den Spieleabo-Dienst „Apple Arcade“ kursiert derzeit ein Monatspreis von 4,99 Dollar (möglicherweise 5,99 Euro). Das halte ich für günstig bei einem Zugriff auf über 100 Spiele. Da stellt sich im Prinzip schon die Frage, wie kostenpflichtige Spiele außerhalb von Arcade überleben wollen. Hinzu kommt noch, dass wohl auch die Familienfreigabe unterstützt wird. Ich bin zwar nur Gelegenheitsspieler, aber den kostenlosen Probemonat werde ich auf jeden Fall nutzen. Spiele sind seit eh und je die größte Kategorie im App Store.

TV+, also Apples Netflix-Pendant, soll hingegen 9,99 Dollar kosten. Das ist möglicherweise ein wenig zu viel, denn das Startsortiment soll wohl recht klein sein. Auch das sind natürlich alles nur Gerüchte. Apple hat sehr viel Geld in Serienproduktionen gesteckt. Aber bei 9,99 Dollar werden Nutzer genau drauf achten, ob ein entsprechender Gegenwert geboten wird. Als Starttermin kursiert November.

Apples nächste Keynote (gerüchteweise am 10. September) dürfte neben den neuen iPhones Klarheit in diesen Fragen bringen.

Bildnachweis Titelfoto: iStock.com/Dronandy

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Über den Autor

Markus Jasinski

Markus Jasinski ist ein Rostocker Unternehmer, Naturwissenschaftler, IT-Spezialist, Autor, Dänemark-Fan, überzeugter Radfahrer und nicht zuletzt „Computer Geek“ und Smart-Home-Enthusiast. Sein erstes iPhone kaufte der promovierte Naturwissenschaftler im Jahre 2008, kurze Zeit später wurde er dann auch zum Mac-Nutzer. Nach und nach gesellten sich iPad, Apple TV und Apple Watch hinzu.

Um diese vielfältigen Interessen und Aktivitäten "unter einen Hut" zu bekommen befasst sich der gebürtige Westfale seit über zehn Jahren mit den Themen Selbstorganisation und Aufgabenmanagement, die ebenfalls ein Schwerpunkt dieses Blogs sind.

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